Collier Fancy Black Diamonds Halskette mit schwarzen Diamanten 45 cm
Schau dir unsere Auswahl an schwarzen diamanté kette an, um die tollsten einzigartigen oder spezialgefertigten, handgemachten Stücke aus unseren Shops zu finden.. Kette, schwarzer Diamant Diese Kette besteht aus 35,5 ct. schwarzen Diamanten, an Wertigkeit, Beständigkeit und Brillanz läßt sie somit keine Wünsche offen. Bei der kleinsten Bewegung (selbst im Dunkeln) stellt sie sich als ein unendlich funkelndes, zartes Band dar, das jeden Blick auf sich zieht.
Marty Supreme ist ein Comedy-Drama von Josh Safdie. Der Film ist lose vom Leben des US-amerikanischen Tischtennisspielers Marty Reisman inspiriert, die in den 1950er-Jahren spielende Geschichte ist jedoch fiktiv. Marty Supreme ist der erste Film von Josh Safdie nach Beendigung der kreativen Zusammenarbeit mit seinem Bruder Benny. Die Hauptrolle übernahm Timothée Chalamet. Das Werk wurde Anfang Oktober 2025 im Rahmen des New York Film Festivals uraufgeführt. Der US-Kinostart war Weihnachten 2025. Ende Februar 2026 kam der Film in die deutschen Kinos.
Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken und wurde für zahlreiche Filmpreise nominiert, unter anderem als bester Film im Rahmen der Oscarverleihung 2026, neben acht weiteren Nominierungen. Nach Einnahmen ist Marty Supreme der bisher erfolgreichste Film der Produktionsfirma A24.
Handlung
Lower Manhattan im Jahr 1952: Der junge New Yorker Jude Marty Mauser arbeitet im kleinen Schuhgeschäft seines Onkels Murray in der Lower East Side als Verkäufer. Da der Junge ein natürliches Verkaufstalent besitzt, will Murray seinen Neffen zum Filialleiter machen.
Doch Marty sehnt sich nach Ruhm und Anerkennung und träumt davon, Weltmeister im Tischtennis zu werden, sowie den Sport auch in Amerika zu dem gigantischen Phänomen zu machen, was er bereits in anderen Ländern wie Japan ist. Marty hat eine heimliche Affäre mit seiner Jugendliebe Rachel Mizler, obwohl diese inzwischen mit dem cholerischen Ira verheiratet ist. Eines Tages hat er mit ihr Sex im Hinterzimmer des Ladens und schwängert Rachel hierbei.
Um am großen British Open Turnier in London teilzunehmen, bringt er seinen Kollegen Lloyd dazu, ihm das Geld aus dem Tresor seines Onkels zu geben, von dem Marty behauptet, dass es sein Onkel ihm schulde und, in der festen Überzeugung zu gewinnen, es ihm mit dem Preisgeld sowieso zurückzahlen könne. Er reist als Mitglied des US-amerikanischen Teams ins Vereinigte Königreich und gewinnt dort ein Spiel nach dem anderen, sogar gegen den aktuellen ungarischen Weltmeister Bela Kletzki, weswegen er ins Finale einzieht, findet jedoch auch direkt seinen Erzrivalen in dem tauben japanischen Spieler Koto Endo, welcher ebenfalls zum Finalisten aufsteigt.
Zuvor war er mit seiner Unterbringung unzufrieden und beschwert sich so lange beim Internationalen Tischtennisverband, bis er – wie dessen Funktionäre – im Hotel Ritz untergebracht wird, wo er großzügig Speisen und Getränke auf Kosten des Tischtennisverbandes genießt. Dort gibt er in der Lobby ein Zeitungsinterview und strotzt dabei vor grenzenloser Arroganz und Selbstvertrauen. Außerdem trifft er auf die einst gefeierte Filmdiva Kay Stone, welche für ihre lieblose Ehe mit Milton Rockwell, dem schwerreichen Schreibwaren-Tycoon und CEO von Rockwell Ink, ihre Karriere und ihr persönliches Glück opferte. Die verheiratete, ältere Frau erliegt Martys Charme und lässt sich auf eine Affäre mit ihm ein.
Es gelingt Marty zudem die Aufmerksamkeit von Rockwell auf sich zu ziehen, in welchem er einen möglichen Investoren für seine Tischtennis-Expansionsträume sieht und lädt ihn zu seinem Finalspiel gegen Endo ein. Marty verliert das Spiel jedoch und Endo wird Weltmeister.
Nach der demütigenden Niederlage zieht Marty zunächst mit Kletzki als Halftimeshow Act der Harlem Globetrotters um die Welt. Rockwell ist allerdings Martys Niederlage von dessen Talent als Showman beeindruckt und bietet ihm an bei einer Werbeveranstaltung seiner Firma in Tokio erneut gegen Endo anzutreten und mit Absicht zu verlieren, was Marty ablehnt.
Zurück in New York seiner Mutter konfrontiert ihn sein Onkel Murray mit dem Diebstahl und droht, seinen Neffen verhaften zu lassen, sollte er das Geld nicht augenblicklich zurückzahlen. Marty entkommt der Polizei und taucht mithilfe seines befreundeten Taxifahrers Wally in einem schäbigen Hotel unter, wo sie über von Wally abgefangene Post erfahren, dass Marty vom Tischtennisverband, wegen der hohen Hotelkosten, welche er ihnen in Rechnung gestellt hat, gesperrt wurde und erst gegen Zahlung einer Geldstrafe wieder an Spielen teilnehmen darf.
Als Marty sich ein Bad einlassen will, bricht er mitsamt der Wanne durch die morsche Zimmerdecke und verletzt dabei den sich im darunterliegenden Zimmer befindenen Mobster Ezra. Gegen Bezahlung erklärt sich Marty bereit, dessen geliebten Hund Moses zu einem Tierarzt zu bringen.
Stattdessen aber fährt er mit Wally und Moses nach New Jersey, wo er die lokale Kleinstadtjugend in der örtlichen Spielhalle mit Tischtenniswetten abzockt, um so an Geld für die Verbandsstrafe zu kommen. Auf der Rückfahrt stellen die übers Ohr gehauenen Tischtennisspieler, nachdem sie den Tischtennischampion Marty Mauser aus der Zeitung erkannt haben, die beiden und fordern ihr Geld zurück. Indem sie versehentlich eine Tankstelle in die Luft jagen, gelingt Marty und Wally die Flucht, jedoch verlieren sie den Hund.
Nachdem Rockwell zurück in New York ist, finanziert er ein Theaterstück, um seiner Frau ihr großes Comeback zu ermöglichen. Marty hat erneut Sex mit Kay und stiehlt ihr unbemerkt eine vermeintlich teure Halskette, die sich jedoch nur als Modeschmuck entpuppt. Gemeinsam mit der von ihm mitterweile im achten Monat schwangeren Rachel, wenngleich Marty vehement verleugnet der Kindesvater zu sein, sucht Marty nach Moses, um Geld von Ezra zu erpressen. Sie finden den Hund in einem Farmhaus in New Jersey, können ihn aber nicht mitnehmen, da der Besitzer sie mit einer Flinte davonjagt. Als Marty erfährt, dass eine Verletzung, die Rachel angeblich ihr Ehemann Ira zugefügt hat, bloß vorgetäuscht war, trennt er sich von ihr. In der Folge gesteht Rachel ihrem Mann, dass Marty der Kindsvater ist, woraufhin dieser sie hinauswirft.
Unmittelbar vor der Premiere von Kays Stück entschuldigt sich Marty bei ihr für die gestohlene Halskette. Obwohl die Schauspielerin seine Absichten durchschaut, bietet sie an, sie nach der Aufführung im Central Park zu treffen. Dort überreicht sie ihm eine wertvolle Halskette, mit der er seine Reise zu den Weltmeisterschaften in Tokio und eine vom Tischtennisverband gegen ihn verhängte Strafe bezahlen soll.
Ergriffen vor Dankbarkeit, fällt Marty ihr um den Hals und die beiden beginnen, auf der Wiese miteinander intim zu werden. Zwei Polizisten ertappen sie jedoch und wollen sie wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaften, weswegen Marty die Kette als Bestechungsmittel abgeben muss.
Marty bittet Kay um eine weitere Kette und folgt ihr vor ihre Wohnung, wo ihr Ehemann eine Party für sie veranstaltet. Als sie nicht wie versprochen zurückkehrt, betritt er das Gebäude, muss allerdings feststellen, dass sich Kay aufgrund einer schlechten Kritik in Tränen aufgelöst in ihr Schlafzimmer zurückgezogen hat. Als letzten Ausweg, um sich seinen Traum von den Weltmeisterschaften doch noch zu erfüllen, bittet er Rockwell eindringlich, doch die Show-Matches gegen Endo in Tokio spielen zu dürfen. Rockwell willigt ein, jedoch nur nachdem er Marty auf erniedrigendste Weise und ohne jegliche Gewissheit, dass er sein Wort auch halten werde, vor seinen Geschäftskollegen mit einem Tischtennisschläger den nackten Hintern versohlt hat.
Rachel wurde in der Zwischenzeit, nachdem sie versucht hatte, Ezra einen anderen Hund anzudrehen von diesem entführt. Als der gedemütigte Marty sich von ihr verabschieden will, bevor er am Morgen nach Japan reist, wird er von Ezra abgefangen, welcher von Marty verlangt, dass er ihm sage wo sein Hund sei, da er sonst Rachels (und Martys) Ungeborenes töten werde. Sie leiten den Mobster zu dem Farmhaus in New Jersey, wo es zwischen dem Farmer, sowie Ezra und seinem Handlanger zu einer Schießerei kommt, bei welcher alle drei getötet und Rachel angeschossen wird. Marty nimmt den zuvor von Ezra versprochenen Finderlohn an sich (in Wahrheit bloß Auschnitte aus Pornoheften) und bringt Rachel, welche mittlerweile die Wehen bekommen hat, ins Krankenhaus, bevor er sich auf den Weg zum Flughafen macht.
In Tokio trifft Marty auf den Vorsitzenden des Tischtennisverbandes und bittet doch noch an der Weltmeisterschaft teilnehmen zu dürfen. Da Marty die Verbandsstrafe nicht rechtzeitig bezahlt hat und die Aufstellung für die in wenigen Wochen anstehende Weltmeisterschaft ohnehin schon längst feststeht, wird ihm Teilnehme allerdings verwehrt.
Dennoch stellt sich Marty sich seinem Rivalen Koto Endo. Wie von seinem Geldgeber geplant, verliert er unter tosendem Applaus des japanischen Publikums das Match gegen Endo. Als er in einem Akt öffentlicher Demütigung als Wetteinsatz ein Schwein küssen soll, weigert sich Marty und fordert stattdessen eine Revanche – diesmal ohne abgesprochenes Ergebnis.
Rockwell sieht sein Geschäft gefährdet und droht Marty, ihn nicht zu bezahlen und ihn in Japan zurückzulassen, wenn er gewinnt. Zudem offenbart Rockwell ein hunderte Jahre alter Vampir zu sein, der schon viele wie ihn kommen und gehen gesehen hat. Davon unbeeindruckt besiegt Marty den Japaner knapp und feiert den Triumph ausgelassen mit einigen anwesenden US Soldaten.
Von Rockwell verstoßen, reist er mit einem Flugzeug der US Army zurück nach New York. Im Krankenhaus gesteht er der nach wie vor geschwächten Rachel seine Liebe und bricht in Tränen aus, als er seinen neugeborenen Sohn zum ersten Mal sieht.
Produktion
Regie, Drehbuch und Filmschnitt
Marty Reisman war in den 1950er Jahren für seine Eskapaden à la Bobby Riggs bekannt. Als junger, etwa 20-jähriger „Hai“ lockte Reisman ahnungslose Amateurspieler an und schloss hohe Wetten auf sich selbst bei Spielen im Lawrence’s Broadway Table Tennis Club ab. Aufgrund seiner schlagfertigen Art und seiner schlanken Statur wurde er „The Needle“ (engl. für „Die Nadel“) genannt.
Marty Supreme ist als weltumspannende Abenteuerkomödie im Stil von The Wolf of Wall Street (2013) und Catch Me If You Can (2002) konzipiert. Regie führte Josh Safdie. Es handelt sich um seine erste Arbeit, nachdem er und sein Bruder Benny Ende 2023 bekanntgegeben hatten, in Zukunft getrennte Wege gehen zu wollen. Ihr letzter gemeinsamer Film war Der schwarze Diamant. Das Drehbuch für Marty Supreme schrieb Josh Safdie gemeinsam mit Ronald Bronstein. In Vorbereitung auf das Schreiben des Drehbuchs grub sich der Regisseur tief in die reale Tischtennisszene der 1940er und 1950er. In Geschichten seines Onkels hörte er erstmals vom im Film eine Schlüsselrolle spielenden Lawrence’s Table Tennis Club, der als fast mythisches Zentrum der New Yorker Ping-Pong-Underground-Szene gilt. Weitere Recherchen führten Josh Safdie tiefer in die Archive, Anekdoten und verstaubten Clubfotos.
Safdie und Bronstein arbeiteten auch für den Filmschnitt zusammen, wie bereits bei Good Time und Der schwarze Diamant. Die finale Schnittfassung wurde laut Safdie einen Tag vor der Weltpremiere Anfang Oktober 2025 in New York fertiggestellt.
Besetzung und Synchronisation
Timothée Chalamet spielt in der Hauptrolle den Tischtennisspieler Marty Mauser. Gemeinsam mit Safdie, Bronstein, Eli Bush und Anthony Katagas tritt er auch als einer der Produzenten des Films in Erscheinung. Safdie soll Chalamet bereits im Jahr 2018 auf Marty Reismans Autobiografie The Money Player aufmerksam gemacht haben. Verblüfft von der äußerlichen Ähnlichkeit zwischen dem Tischtennisspieler und ihm, habe Chalamet noch im selben Jahr mit dem Sport angefangen. Insgesamt soll der Schauspieler über einen Zeitraum von sechs Jahren intensiv Tischtennis betrieben haben. Später ermutigte Safdie seinen Hauptdarsteller bei den Dreharbeiten zu Marty Supreme dazu, einige seiner Stunts im Film selbst zu machen. Für die Tischtennis-Szenen trainierte Chalamet monatelang mit Diego Schaaf und dem ehemaligen US-amerikanischen Olympiateilnehmer Wei Wang.
Die weibliche Hauptrolle der Filmdiva Kay Stone, die mit dem Titelhelden eine Affäre beginnt, wurde mit Gwyneth Paltrow besetzt. Für die vielfach prämierte US-amerikanische Schauspielerin war es die erste Kinorolle seit Avengers: Endgame (2019). Odessa A’zion übernahm die Rolle von Martys Freundin Rachel Mizler. Der kanadische Unternehmer Kevin O’Leary und der US-amerikanische Rapper Tyler, the Creator, im Filmabspann unter seinem Geburtsnamen Tyler Okonma geführt, gaben in Marty Supreme jeweils ihr Kinodebüt. O’Leary übernahm den Part von Gwyneth Paltrows Ehemann, den reichen Geschäftsmann Milton Rockwell. Tyler, the Creator, berüchtigt für seine Provokationen, schlüpfte in die Rolle von Martys bodenständigen und warmherzigen Freund Wally. Damit bildet er einen Gegenpol zur unbändigen Energie der Titelfigur. Der US-amerikanische Filmemacher Abel Ferrara ist als der Gangster Ezra Mishkin zu sehen. Fran Drescher, bekannt durch ihre Rolle in der 1990er-Jahre-Sitcom Die Nanny, spielt Martys hypochondrische Mutter Rebecca und Larry Sloman seinen Onkel Murray, in dessen Schuhgeschäft in der Lower East Side er arbeitet. Der Ungar Géza Röhrig spielt den Holocaust-Überlebenden Béla Kletzki, mit dem sich Marty über die Jahre bei Tischtennisturnieren anfreundet. Der japanische Ping-Pong-Superstar und Martys Erzrivale Koto Endo wird von dem US-amerikanischen Meister im Gehörlosen-Tischtennis Koto Kawaguchi gespielt. Ralph Colucci ist in der Rolle von Martys Arbeitskollegen Lloyd zu sehen. Fred Hechinger und David Mamet spielen Kay Stones Co-Star Troy und den Regisseur Glenn Nordmann eines Broadway-Stücks, für das sie engagiert wurde, und Isaac Mizrahi den PR-Manager Merle. Emory Cohen spielt Rachels Ehemann Ira Mizler. Die deutsche Tischtennislegende Timo Boll hat in der Rolle von Vladimir Sebek einen Cameo-Auftritt. Weiter auf der Besetzungsliste finden sich Sandra Bernhard und Penn Jillette. Das Casting übernahm Jennifer Venditti.
Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und der Dialogregie von Marius Clarén im Auftrag der RC Production GmbH & Co. KG in Potsdam.
Kostüme, Frisuren und Make-up, Szenenbild und Dreharbeiten
Für die Kostüme zeichnete Miyako Bellizzi verantwortlich, die zuvor mit den Safdie-Brüdern an Good Time und Der schwarze Diamant gearbeitet hatte. Um Hairstyling und Make-up kümmerten sich Kay Georgiou, Kyra Panchenko und Mike Fontaine.
Als Szenenbildner wurde der mehrfach Oscar-nominierte US-Amerikaner Jack Fisk verpflichtet, der sowohl an Originalschauplätzen in New York wirkte, aber auch detailgetreu die Lower East Side von New York City um 1950 sowie die glamouröse Umgebung dort in einem Studio nachbildete. Ihm zur Seite stand der Setdekorateur Adam Willis, mit dem Fisk bereits an Martin Scorseses Killers of the Flower Moon (2023) zusammengearbeitet hatte.
Die Dreharbeiten fanden von Ende September 2024 bis November 2024 in New York City statt. Anfang Oktober 2024 drehte man im Playland Park, einem Freizeitpark im nahegelegenen Rye an der Atlantikküste. Hauptdarsteller Timothée Chalamet wurde in New York geboren, ebenso Regisseur Josh Safdie. Als Kameramann fungiert Darius Khondji, mit dem Safdie bereits für Der schwarze Diamant zusammenarbeitete.
Visuelle Effekte und Filmmusik
Für die visuellen Effekte des Films waren Eran Dinur, Helen Thach, Phil Prates und Ezequiel Larrú Cuevas verantwortlich. Um den Ton kümmerten sich Joseph White Jr., Oscar-Preisträger Skip Lievsay und Paul Urmson.
Die Filmmusik komponierte, wie bereits für Good Time und Der schwarze Diamant, Daniel Lopatin. Er arbeitete für die bis zum Synthie-Pop reichende Musik mit einem Orchester zusammen, verwendete aber auch Perkussions-Instrumente. Neben Musik, die die Atmosphäre der 1950er Jahre unterstützt, verwendet der Film auch modernere Musik, so zu Beginn Forever Young von Alphaville, Change und Everybody Wants to Rule the World von Tears for Fears, I Have the Touch von Peter Gabriel und The Order of Death von der Rockband Public Image Ltd. Das Soundtrack-Album mit insgesamt 23 Musikstücken wurde am 25. Dezember 2025 von A24 Music als Download veröffentlicht. Zudem ist eine zwei LPs umfassende Veröffentlichung auf Vinyl geplant.
Produktionskosten, Marketing und Veröffentlichung
Einem Bericht des US-amerikanischen Branchendiensts Variety zufolge werden die Produktionskosten von Marty Supreme mit 60 bis 70 Millionen US-Dollar beziffert. Dies würde den Film zur bis dahin teuersten Produktion des Unternehmens A24 machen.
Erste Trailer wurden Mitte August und November 2025 vorgestellt. Die Weltpremiere von Marty Supreme erfolgte am 6. Oktober 2025 im Rahmen des New York Film Festivals in der Alice Tully Hall als unangekündigte Sondervorführung im Beisein von Josh Safdie und Timothée Chalamet. Am 25. Dezember 2025 kam der Film in die US-Kinos. Der Kinostart in Deutschland ist am 26. Februar 2026 im Verleih von Tobis Film geplant. Am gleichen Tag soll der Film in der Deutschschweiz starten.
Rezeption
Kritiken und Einspielergebnis
Von den bei Rotten Tomatoes aufgeführten Kritiken sind 93 Prozent positiv. Bei Metacritic erhielt der Film einen Metascore von 88 von 100 möglichen Punkten.
David Rooney von The Hollywood Reporter bemerkt in seiner Kritik, man könne Marty Supreme als eine Mischung aus Der schwarze Diamant und Catch Me If You Can beschreiben, und die Machart des Films strahle eine Selbstsicherheit aus, die der des Titelhelden in nichts nachsteht. Cineasten könnten Parallelen zu Ken Jacobs’ Dokumentarfilm-Kurzfilm Orchard Street von 1955 entdecken. Die akribisch ausgewählte Besetzung bis hin zu den Statisten wirkten wie lebendig gewordene Figuren aus den Straßenfotografien von Diane Arbus, Louis Faurer oder Ruth Orkin. Ab den ersten Momenten auf der Leinwand vermittele Timothée Chalamet, der mit der Körperlichkeit eines Duracell-Hasen und seiner unerschrockenen Redseligkeit agiert, das Gefühl eines schamlosen jungen Mannes, der mit einer Kombination aus Chuzpe, Amoralität und unerschütterlichem Selbstvertrauen nach Größe strebt. Die Begrifflichkeit „Wilde Fahrt“ sei womöglich eine der abgedroschensten Redewendungen, doch passe sie für dieses umfassende Sinneserlebnis perfekt.
Peter Bradshaw beschreibt Marty Supreme in seiner Kritik im Guardian als einen „Marathon-Sprint aus aberwitzigen Katastrophen und Aufruhr“ und als einen „soziopathischen, verrückten Albtraum à la Mel Brooks“. Der Film sei ein groteskes Wettrennen gegen die Zeit, und anders als in Sportfilmen üblich gebe es keine Trainingssequenzen, keine Szenen, in denen Marty seine Technik aus dem Off erklärt und auch keine Szenen, in denen er demütig einem Tischtennis-Mentor zuhört. Marty sei ein verwerflicher, impulsiver Charakter, den Chalamet auf urkomische Weise verkörpere.
Für David Ehrlich ist der notorische Lügner Marty eine Mischung aus Fitzcarraldo und Frank Abagnale, mit einer Prise von John McEnroe und Joel Goodsen. Chalamet verschmelze diese sich überschneidenden Energien auf fesselnde Weise zu einem unbändigen Geschichtenerzähler, der so schnell denkt, handelt und sich selbst zerstört, wie ein Kolibri mit den Flügeln schlägt. Marty sei ein Geschöpf der Zukunft und rase durch den Film, als könne er es kaum erwarten, dort anzukommen. Und obwohl Safdie sichtlich Gefallen daran findet, Marty immer tiefer in den Kaninchenbau seiner eigenen wahnhaften Visionen zu begleiten, liege der wahre Reiz dieses Films darin, Marty beim Ausstieg zuzusehen und dabei, wie er am eigenen Leib erfährt, wie leicht das Streben nach Erfolg zu einem weiteren Rezept für Solipsismus werden kann. Marty mag sich selbst gern als „das ultimative Produkt von Hitlers Niederlage“ sehen, aber die Größe dieses Films liege darin, wie Chalamets Darstellung uns nach und nach von der Idee überzeugt, dass er das nicht sein muss.
Pete Hammond schreibt in seiner Kritik für deadline.com, Chalamet sei in der Titelrolle die perfekte Besetzung als junger Mann, der manchmal selbst sein schlimmster Feind ist. Er sei in der Rolle einfach sensationell und genauso mitreißend wie Adam Sandler in Benny Safdies New Yorker Film Der schwarze Diamant. Wie bereits Paul Newman vor ihm scheue Chalamet nicht davor, eine Figur zu spielen, die so sehr von ihrem eigenen Traum besessen ist, dass sie zeitweise völlig unsympathisch wirkt. Neben Chalamet überzeuge Marty Supreme durchweg mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen. Odessa A’zion beweise, dass man sie im Auge behalten sollte, und auch Gwyneth Paltrows Rückkehr nach sieben Jahren habe sich gelohnt. Sie habe nichts von ihrer Klasse eingebüßt und mache ihre unerwartete Verführung durch Chalamet zu einer authentischen Geschichte über eine Frau, die versucht, das wiederzuerlangen, was sie in ihrem Leben verloren hat. Eine echte Entdeckung sei auch Kevin O’Leary, der absolut perfekt in der Rolle des Geschäftsmanns sei, und auch Fran Drescher in ihren viel zu kurzen Szenen als Martys ziemlich dominante Mutter überzeuge.
Björn Becher von Filmstarts nennt Marty Supreme ein mit Der schwarze Diamant vergleichbares Meisterwerk, einen weiteren Volltreffer mit der unverkennbaren Safdie-Handschrift und einen weiteren Film des Regisseurs, der einen kaum durchatmen lasse, sondern sich im Kino als totale sensorische Überforderung entpuppe. Ton, Musik, Schnitt und die mal wieder herausragende Kamera von Darius Khondji entfalteten eine unglaubliche Sogwirkung, die dafür sorge, dass man Marty Mauser nicht nur bei seiner ständigen Hatz beobachtet, sondern sie fast schon selbst körperlich miterlebt. Gerade in den Straßenszenen werde einmal mehr viel mit Handkamera gearbeitet, worunter die Übersicht aber nicht leide, stattdessen trage es dazu bei, dass sich das wilde Treiben in Marty Supreme wie das echte Leben anfühlt. Wie schon bei früheren Safdie-Filmen verstärke die Musik mit ihrer treibenden Energie zudem den sich stetig steigernden Nervenkitzel und evoziere mit den laut klackenden Tischtennisbällen ein zusätzliches Stresselement. Weil Komponist Daniel Lopatin immer wieder nicht nur populäre Songs der 1980er Jahre, sondern auch Synthesizer-Klänge aus derselben Ära nutze, würden solche bewussten Anachronismen Marty Supreme von Anfang an etwas Zeitloses, geradezu Universelles verleihen.
Jens Jessen lobte den Film in der Zeit als „exzellent gemacht“, „schön prickelnd wie ein Glas Sekt“. Allenfalls sei er vielleicht ein bisschen zu brav und überfordere seine Zuschauer nicht, wie dies noch bei dem „wild[en], ungekämmt[en]“ Der schwarze Diamant von 2019 der Fall gewesen sei. Nur ab und zu deute Safdie an, dass der Spaß, den der Film mache, auch in Grauen umschlagen könne, wenn er diesen Schritt auch nie gehe.
Mit Kinoeinnahmen in Nordamerika von über 80 Millionen Dollar ist Marty Supreme der bisher erfolgreichste Film des Filmstudios A24. In Deutschland verzeichnet der Film 481.223 Besucher. Die weltweiten Einnahmen des Films aus Kinovorführungen belaufen sich auf 191,5 Millionen US-Dollar. Damit ist Marty Supreme nach Einnahmen auch weltweit der erfolgreichste Film von A24.
Auszeichnungen
Die Filmmusik von Daniel Lopatin wurde im Jahr 2025 für einen Hollywood Music In Media Award (HMMA) nominiert. Im Rahmen der Critics’ Choice Movie Awards 2026 wurde Marty Supreme in die Shortlists für die Kategorien „Casting & Ensemble“, „Szenenbild“, „Kamera“, „Kostüme“, „Filmschnitt“ und „Filmmusik“ aufgenommen. Im Dezember 2025 gelangte der Film auf die Oscar-Shortlists für das beste Casting, die beste Kamera, das beste Makeup & Hairstyling und die beste Filmmusik.
AACTA International Awards 2026
- Nominierung als Bester Film (Ronald Bronstein, Eli Bush, Timothée Chalamet, Anthony Katagas und Josh Safdie)
- Nominierung für die Beste Regie (Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Drehbuch (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Auszeichnung als Bester Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)
Actor Awards 2026
- Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)
- Nominierung als Beste Nebendarstellerin (Odessa A’Zion)
- Nominierung als Bestes Schauspielensemble
AFI Awards 2025
- Aufnahme in die Top 10 der Filme des Jahres
American Society of Cinematographers Awards 2026
- Nominierung für die Beste Kamera – Kinofilm (Darius Khondji)
Art Directors Guild Awards 2026
- Nominierung für das Beste Szenenbild in einem Historienfilm (Jack Fisk)
Astra Film Awards 2025
- Nominierung in der Kategorie „Motion Picture Comedy or Musical“
- Nominierung für das Beste Originaldrehbuch (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Nominierung für die Beste Regie (Josh Safdie)
- Auszeichnung als Bester Schauspieler (Timothée Chalamet)
- Nominierung für die Beste Nebendarstellerin (Gwyneth Paltrow)
- Nominierung für die Beste Nebendarstellerin (Odessa A’zion)
Atlanta Film Critics Circle Awards 2025
- Aufnahme in die Top 10 Films
British Academy Film Awards 2026
- Nominierung für den Besten Film
- Nominierung für die Beste Regie (Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Drehbuch (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Nominierung für den Besten Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)
- Nominierung für die Beste Nebendarstellerin (Odessa A’zion)
- Nominierung für das Beste Casting
- Nominierung für die Beste Kamera
- Nominierung für das Beste Szenenbild
- Nominierung für den Besten Schnitt
- Nominierung für das Beste Kostümdesign
- Nominierung für das Beste Make-up und die besten Frisuren
Chicago Film Critics Association Awards 2025
- Nominierung für den Besten Film
- Nominierung für die Beste Regie (Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Drehbuch (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Nominierung für den Besten Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)
- Nominierung für die Beste Nebendarstellerin (Odessa A’Zion)
- Nominierung für den Besten Schnitt (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Szenenbild
Critics’ Choice Movie Awards 2026
- Nominierung für den Besten Film
- Nominierung für die Beste Regie (Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Drehbuch (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Auszeichnung als Bester Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)
- Nominierung in der Kategorie „Casting & Ensemble“ (Jennifer Venditti)
- Nominierung für das Beste Szenenbild (Jack Fisk und Adam Willis)
- Nominierung für den Besten Filmschnitt (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Nominierung für den Besten Komponisten (Daniel Lopatin)
Directors Guild of America Awards 2026
- Nominierung für die Beste Spielfilmregie (Josh Safdie)
Eddie Awards 2026
- Nominierung für den Besten Filmschnitt – Komödie (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
Golden Globe Awards 2026
- Nominierung für den Besten Film – Komödie oder Musical
- Auszeichnung als Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical (Timothée Chalamet)
- Nominierung für das Beste Drehbuch (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
Guild of Music Supervisors Awards 2026
- Nominierung in der Kategorie „Music Supervision in Mid-Level Budget Films“ (Gabe Hilfer)
London Critics’ Circle Film Awards 2026
- Nominierung für den Besten Film
- Nominierung für die Beste Regie (Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Drehbuch (Josh Safdie und Ronald Bronstein)
- Auszeichnung als Bester Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)
- Nominierung für die Beste Nebendarstellerin (Odessa A’zion)
- Nominierung für die Beste technische Leistung (Jennifer Venditti für das Casting)
Los Angeles Film Critics Association Awards 2025
- Auszeichnung für den Besten Schnitt (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Runner-up für die Beste Hauptrolle (Timothée Chalamet)
Movies for Grownups Awards 2025
- Nominierung für den Besten Historienfilm
- Nominierung für die Beste Nebendarstellerin (Gwyneth Paltrow)
National Board of Review Awards 2025
- Aufnahme in die Top Films
New York Film Critics Circle Awards 2025
- Auszeichnung für das Beste Drehbuch
Online Film Critics Society Awards 2026
- Nominierung für den Besten Film
- Nominierung für die Beste Regie (Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Originaldrehbuch
- Nominierung für den Besten Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)
- Nominierung für das Beste Ensemble & Casting
- Nominierung für den Besten Filmschnitt
- Nominierung für das Beste Filmmusik
- Nominierung für das Beste Szenenbild
- Nominierung für die Besten Kostüme
Oscarverleihung 2026
- Nominierung für den Besten Film (Ronald Bronstein, Eli Bush, Timothée Chalamet, Anthony Katagas und Josh Safdie)
- Nominierung für die Beste Regie (Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Originaldrehbuch (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Nominierung für den Besten Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)
- Nominierung für das Beste Casting (Jennifer Venditti)
- Nominierung für die Beste Kamera (Darius Khondji)
- Nominierung für das Beste Szenenbild (Jack Fisk und Adam Willis)
- Nominierung für das Beste Kostümdesign (Miyako Bellizzi)
- Nominierung für den Besten Schnitt (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
Palm Springs International Film Festival 2026
- Auszeichnung mit dem Spotlight Actor of the Year Award (Timothée Chalamet)
Producers Guild of America Awards 2026
- Nominierung für den Besten Film für den Darryl F. Zanuck Award
Satellite Awards 2025
- Auszeichnung für den Besten Film – Komödie oder Musical
- Nominierung für das Beste Drehbuch (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Auszeichnung als Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical (Timothée Chalamet)
- Nominierung für den Besten Filmschnit (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Szenenbild
- Nominierung für die Besten Kostüme (Miyako Bellizzi)
Saturn-Award-Verleihung 2026
- Nominierung für den Besten Thriller
Seattle Film Critics Society Awards 2025
- Nominierung für den Besten Film (Josh Safdie)
- Nominierung für die Beste Regie (Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Drehbuch (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
- Nominierung für den Besten Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)
- Nominierung für den Besten Ensemble Cast (Jennifer Venditti)
- Nominierung für den Besten Filmschnitt (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
Set Decorators Society of America Awards 2026
- Nominierung in der Kategorie Décor/Design of a Period Feature Film (Adam Willis und Jack Fisk)
Washington DC Area Film Critics Association Awards 2025
- Nominierung für den Besten Film
- Nominierung für die Beste Regie (Josh Safdie)
- Nominierung für das Beste Drehbuch
- Nominierung für den Besten Schauspieler (Timothée Chalamet)
- Nominierung für das Beste Ensemble
- Nominierung für die Beste Kamera
- Nominierung für den Besten Filmschnitt
- Nominierung für die Beste Filmmusik
Writers Guild of America Awards 2026
- Nominierung für das Beste Originaldrehbuch (Ronald Bronstein und Josh Safdie)
Literatur
- Marty Reisman: The Money Player – The Confessions of America’s Greatest Table Tennis Player and Hustler. Morrow, New York, 1974. – ISBN 978-0-688-00273-2.
Weblinks
- Marty Supreme bei IMDb
- Offizielle Website vom US-Verleih A24 (englisch)
- Offizielle deutsche Website vom Verleih Tobis Film
- Marty Supreme – Drehbuch zum Film von A24 (PDF; 1,44 MB)
Einzelnachweise
2.05ct schwarze Diamanten Kette 18 Karat Kaufen auf Ricardo
Collier Fancy Black Diamonds Halskette mit schwarzen Diamanten 45 cm
Diamanten Kette aus schwarzen Rohdiamanten Skielka Designschmuck
Kette aus schwarzen Diamanten von gewichtigen 200 carat
DamenKette 45cm, roh Diamant schwarz, Karabiner AG 925 Michael
Halskette Schwarzer Rohdiamant “Black Beauty” La Pantera Juwelier, Wien
Kette aus schwarzen Diamanten von gewichtigen 200 carat
Halskette Schwarzer Rohdiamant “Black Beauty” La Pantera Juwelier, Wien
Tennis Kette aus Weißgold 18K mit schwarzen Diamanten GV
Schwarze Diamantkette Rondell facettiert ca. 31,9 mm Schmuck
Diamanten Kette aus schwarzen Rohdiamanten Skielka Designschmuck
Collier Fancy Black Diamonds Halskette mit schwarzen Diamanten 45 cm
Kette aus schwarzen Diamanten von gewichtigen 200 carat
“Black Diamonds” Kette mit schwarzen Diamanten Juwelier Steiger
Schwarze Kette mit Gold Anhänger und schwarzen Diamanten Schmuckerleben
Schwarze Diamantkette Gelbgold Galerie Spandow Berlin
Diamanten Kette aus schwarzen Rohdiamanten Skielka Designschmuck
Schwarze Diamant Kette 100 CARAT facettiert 47,5 cm lang 750er
Collier Fancy Black Diamonds Halskette mit schwarzen Diamanten 45 cm
Funkelnde schwarze Diamantkette Schmuck
Diamant Kette – Collier mit großen, schwarzen, facettierten Diamanten, 66,50 ct. Gewerblich EUR 1.999,90 Kostenloser internationaler Versand. Diese Kette besteht aus 24 ct. schwarzen Diamanten. Es handelt sich um echte Diamanten im Facetten-Schliff die sich ohne großen Verlauf um den gesamten Hals der Trägerin legen und alle Blicke auf sich ziehen. Der Glanz und der kunstvolle Schliff der Steine lassen sie bei jeder kleinsten Bewegung strahlen und funkeln, wie es nur Diamanten können. Zu unseren Diamantketten liefern wir stets.